Deutscher Wundpreis

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Deutscher Wundpreis 2017

Zum siebten Mal wurde im Rahmen des DEWU Deutscher Wundkongress der Deutsche Wundpreis verliehen. Stifterin ist die Initiative Chronische Wunden e.V. (ICW). Eine Fachjury zeichnete in diesem Jahr erstmalig fünf Arbeiten aus. Den ersten Platz belegte Beata Zschieschang mit einem Poster zum Thema „Effekt eines Kurzschulungskonzeptes zur Kompressionstherapie“. Platz 2 erkannte die Jury Inga Hoffmann-Tischner für „Überleitung ohne Versorgungsbruch“ zu. Den 3. Platz teilten sich Claudia Schatz mit „Dosimetrische Effekte von modernen Wundauflagen“ und Carsten Hampel-Kalthoff mit seiner Arbeit „Die Einschätzung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität von Menschen mit chronischen Wunden durch sie selbst und durch ihre Angehörige“. Einen Sonderpreis erhielt PD Dr. Gunnar Riepe für „Die WundUhr®-Modellbahn, Edukationstool mit Kindheitserinnerung“.

 

Stellten sich dem Gruppenfoto bei der Verleihung des Deutschen Wundpreises (von links nach rechts): PD Dr. Gunnar Riepe (Stiftungsklinikum Mittelrhein, Sonderpreis), Claudia Schatz (Klinikum rechts der Isar, München, 3. Platz), Jurymitglieder Professor Dr. Matthias Augustin (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Universitäres Comprehensive Wound Center (CWC)) und Anke Bültemann (Asklepios Klinik Harburg), die Vorsitzende der ICW e.V. Veronika Gerber, Jurymitglied Dr. Cornelia Erfurt-Berge (Universitätsklinikum Erlangen), Carsten Hampel-Kalthoff (ORGAMed Dortmund, 3. Platz), Beata Zschieschang (Universitätsklinikum Erlangen, 1. Platz), Jurymitglied Bernd Assenheimer (Universitätsklinikum Tübingen) sowie Inga Hoffmann-Tischner (Wundmanagement Köln, 2. Platz).
 
Der Deutsche Wundpreis wurde von der Initiative Chronische Wunden (ICW) e.V. verliehen und war mit € 500 für den 1. Platz, € 300 für den 2. Platz, € 200 für den 3. Platz und den Sonderpreis dotiert.